Sauberes Wasser rettet Leben

Mosambik ist trotz seines beachtlichen Wirtschaftswachstums eines der ärmsten Länder der Welt. Neben der Armut ist eines der größten Probleme der Mangel an Trinkwasser. AMINA hat zwei von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) geförderte Wasserprojekte im Süden Mosambiks durchgeführt, die zehntausende Menschen in ländlichen Regionen mit Trinkwasser versorgt haben.

 

Ziel der Projekte war es, lokale Wasserkomitees zu gründen und zu befähigen, defekte Wasserpumpen selbständig wieder instand setzen zu können. Außerdem konnten die Hygienestandards in der Region wesentlich verbessert werden, indem  Hygienetrainings in Gemeinden und Schulen abgehalten wurden, in  denen der richtige Umgang mit dem lebenswichtigen Gut Wasser unterrichtet wurde.

 

Ab November 2020 unterstützt die Stadt Wien unser Wasserprojekt in Mosambik zwei Jahre lang. Im Rahmen des Projekts werden bestehende lokale Wasserkomitees reaktiviert, neue gegründet sowie befähigt, etwa 600 defekte Wasserpumpen wieder instand zu setzen.

Es wurden heuer bereits € 8.000,- für dieses Projekt gespendet.
Finanzierungsbedarf 2020: € 12.000,-

 

Bitte helfen Sie mit, die fehlenden € 4.000,- zu erreichen!

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Das Projekt auf einen Blick:

 

  • Region: Gaza-Provinz, südliches Mosambik
  • Ziel: Den Zugang der Bevölkerung zu Trinkwasser sichern sowie Hygienestandards verbessern.
  • Zielgruppe: Lokale Wasserkomitees erhalten Schulungen in der Reparatur und Wartung von Wasserpumpen.
  • Projektpartner: AMURT Mozambique
  • Projektleiter: Melchor Parinas
  • Was wir 2020 beitragen wollen: 12.000 Euro

 

 

Projektaktivitäten:

 

  • Mitglieder der Wasserkomitees werden in der Wartung und Reparatur von defekten Wasserpumpen geschult.
  • Defekte Wasserpumpen werden von den Komitees wieder instand gesetzt.

In aller Kürze: Mosambik

 

Mosambik liegt im südlichen Afrika und hat etwa 20 Millionen Einwohner. Laut UNDP liegt es im HDI (Human Development Index) derzeit an 165. Stelle von 169 Ländern und ist somit das fünftärmste Land der Welt. Die Lebenserwartung liegt bei 48,4 Jahren. Etwa 70% der Menschen leben unter der Armutsgrenze. 141,9 Kinder von 1000 sterben vor ihrem fünften Geburtstag.

 

Nur 43% der Bevölkerung haben Zugang zu sauberem Wasser. Das führt zu zahlreichen wasserbedingten Krankheiten wie bakteriellen Durchfall-Erkrankungen und Schistosomiasis. Besonders kleinere Kinder sind betroffen, vor allem wenn sie an Unter- oder Mangelernährung leiden.

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