Eine Zukunft für Straßenkinder

In Saint-Louis im Norden des Senegal gibt es tausende Straßenkinder, die völlig auf sich alleine gestellt sind und tagtäglich um ihr Überleben kämpfen. Sie leiden an Hunger, Mangelernährung und diversen Krankheiten, haben nicht genug zum Anziehen und sind auf der Straße Gewalt und Übergriffen schutzlos ausgeliefert.

 

Unser Projektpartner „Jardin d‘Espoir“ hat  ein Tageszentrum für diese Kinder eingerichtet. Sie bekommen regelmäßig warme Mahlzeiten und werden im Krankheitsfall und bei Verletzungen versorgt. Darüberhinaus können sie an gemeinsamen sportlichen und sonstigen Aktivitäten teilnehmen. Alphabetisierungs- und kleine Ausbildungskurse zum Friseur oder Schneider sollen dazu beitragen, dass die Kinder und Jugendlichen später eine Chance auf ein eigenständiges Leben haben.

Es wurden heuer bereits € 6.000,- für dieses Projekt gespendet.
Finanzierungsbedarf 2019: € 26.000,-

Bitte helfen Sie mit, die fehlenden € 20.000,- zu erreichen.

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Das Projekt auf einen Blick:

 

  • Ort: Saint-Louis, Senegal
  • Ziel: „Talibés“ und Straßenkinder bekommen warme Mahlzeiten und Jausen, werden medizinisch versorgt und erhalten Alphabetisierungskurse und kleine Ausbildungen
  • Dauer: laufend
  • Projektpartner: Jardin d’Espoir
  • Projektleiter: Mamadou Ndiaye
  • Was wir 2019 beitragen wollen: 26.000 Euro

 

 

Projektaktivitäten:

 

  • Essen, Kleidung, Medikamente und Hygienematerialien werden zur Verfügung gestellt.
  • Alphabetisierungskurse und kleine Berufsausbildungen werden durchgeführt.
  • Erste Hilfe und medizinische Versorgung werden angeboten.

In aller Kürze: Straßenkinder im Senegal

 

Im Senegal sind tausende Kinder gezwungen, ihr Elternhaus zu verlassen und in die großen Städte zu ziehen, denn die immer häufiger auftretenden  Dürren im Norden des Landes treiben viele Bauernfamilien in den Abgrund. Die Eltern können nicht mehr für ihre Kinder sorgen und schicken sie in die Stadt, in der Hoffnung, dass ihre Kinder es dort besser haben. Aber in der Stadt bleiben die Kinder oft völlig auf sich alleine gestellt und müssen um ihr Überleben kämpfen.

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