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Hoffnung für Straßenkinder

Zwei Straßenkinder in Saint-Louis im Senegal

In Saint-Louis im Norden des Senegal gibt es tausende Straßenkinder, die völlig auf sich alleine gestellt sind und tagtäglich um ihr Überleben kämpfen. Sie leiden an Hunger, Mangelernährung und diversen Krankheiten, haben nicht genug zum Anziehen und sind auf der Straße Gewalt und Übergriffen schutzlos ausgeliefert.

Das Straßenkinder-Projekt des Vereins „Jardin d‘Espoir“ hat in einem angemieteten Haus eine Anlaufstelle für diese Kinder eingerichtet. Die Kinder bekommen regelmäßig warme Mahlzeiten und kleine Jausen und werden im Krankheitsfall versorgt. Sie können an gemeinsamen sportlichen und sonstigen Aktivitäten teilnehmen. Alphabetisierungs- und kleine Ausbildungskurse zum Schneider oder Friseur sollen dazu beitragen, dass die Kinder und Jugendlichen eine Chance auf ein eigenständiges Leben erhalten.

Es wurden bereits € 10.000,- für dieses Projekt gespendet.
Finanzierungsbedarf: € 27.000,-.Bitte helfen Sie mit, die fehlenden € 17.000,- zu erreichen.

37%

€ 10.000,- von € 27.000,- wurden bereits eingenommen.

Das Projekt auf einem Blick:

  • Ort: Saint-Louis, Senegal
  • Ziel: In einer Anlaufstelle bekommen Straßenkinder zu essen, werden medizinisch versorgt und erhalten Alphabetisierungskurse und kleine Ausbildungen
  • Dauer: laufend
  • Projektpartner: Jardin d’Espoir
  • Projektleiter: Mamadou Ndiaye
  • Was wir 2016 beitragen wollen: 27.000 Euro

Projektaktivitäten:

  • Essen, Kleidung, Medikamente und Hygienematerial werden zur Verfügung gestellt.
  • Alphabetisierungskurse und kleine Berufsausbildungen werden durchgeführt.
  • Erste Hilfe und medizinische Versorgung werden angeboten.

In aller Kürze: Straßenkinder im Senegal

Im Senegal sind tausende Kinder gezwungen, ihr Elternhaus zu verlassen und in die großen Städte zu ziehen, denn die immer häufiger auftretenden  Dürren im Norden des Landes treiben viele Bauernfamilien in den Abgrund. Die Eltern können nicht mehr für ihre Kinder sorgen und schicken sie in die Stadt, in der Hoffnung, dass ihre Kinder es dort besser haben. Aber in der Stadt bleiben die Kinder oft völlig auf sich alleine gestellt und müssen durch Betteln um ihr Überleben kämpfen.