Ein Haus für Straßenkinder

Seit Jahren unterstützt AMINA den senegalesischen Verein „Jardin d’Espoir“ (Garten der Hoffnung), der sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Straßenkindern und „Talibés“ (Koranschülern) einsetzt. Der Verein ist in Saint Louis im Norden des Senegal tätig und hat dort ein Tageszentrum eingerichtet, in dem die bettelarmen Kinder zu essen bekommen, medizinisch betreut werden und an Alphabetisierungskursen und kleinen Berufsausbildungen teilnehmen können.

 

Der große Traum unseres Projektpartners war immer schon ein eigenes Haus, in dem bis zu 150 Kinder Zuflucht finden können. AMINA hat daher eine Spendenaktion durchgeführt, um diesen Traum realisieren zu können – mit großzügiger Unterstützung der BUWOG Group und der Österreichischen Botschaft in Dakar sowie unserer Spenderinnen und Spender ist es nun soweit. Nach längerer Suche wurde ein geeignetes Grundstück gekauft und alle Behördenwege erledigt. Nun wird das Haus gebaut.

Es wurden insgesamt bereits € 39.000,- für dieses Projekt gespendet.
Finanzierungsbedarf Gesamt: € 48.000,-

Bitte helfen Sie mit, die fehlenden € 9.000,- zu erreichen.

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Das Projekt auf einen Blick:

 

  • Ort: Saint-Louis, Senegal
  • Ziel: Ein Haus für Straßenkinder bauen, in dem diese Zuflucht vor dem Leben auf der Straße finden.
  • Zielgruppe: 100 – 150 Kinder
  • Projektpartner: Jardin d’Espoir
  • Projektleiter: Mamadou Ndiaye
  • Gesamtkosten: 48.000 Euro
  • Was wir 2017 beitragen wollen: 10.000 Euro

 

Mit großzügiger Unterstützung der

Förderhöhe: 26.000 Euro

 

 

Projektaktivitäten:

 

  • Ein Haus bauen und einrichten

In aller Kürze: Straßenkinder im Senegal

 

Im Senegal sind tausende Kinder gezwungen, ihr Elternhaus zu verlassen und in die größeren Städte zu ziehen, denn die immer häufiger auftretenden  Dürren im Norden des Landes treiben viele Bauernfamilien in den Abgrund. Die Eltern können nicht mehr für ihre Kinder sorgen und schicken sie in die Stadt, in der Hoffnung, dass ihre Kinder es dort besser haben. Aber in der Stadt bleiben die Kinder oft völlig auf sich alleine gestellt und müssen durch Betteln um ihr Überleben kämpfen. Das Leben auf der Straße ist nicht selten von Gewalt, Missbrauch und Krankheit geprägt.

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